Archiv der Kategorie: Pressespiegel

Kreistag hat entschieden : Imland-Klinik wird neu strukturiert, Aus für Geburtsstation in Eckernförde

Über die Neuausrichtung der Standorte Rendsburg und Eckernförde hatte es viele Diskussionen gegeben. Jetzt hat die Kreispolitik entschieden, wie es mit dem finanziell angeschlagenen Krankenhaus weitergehen soll.

Scheswig-Holsteinische Landeszeitung am 14. Februar 2022

Rendsburg | Das Interesse an der Kreistagssitzung war so groß, dass der Live-Stream immer wieder zusammenbrach. Teilweise über 800 Nutzer wollten bei der Entscheidung über die Imland-Klinik dabei sein. Auch die Zuschauerplätze in der ACO-Thormannhalle waren komplett gefüllt. Seit Monaten wird über die Zukunft der finanziell angeschlagenen Imland-Klinik diskutiert, eine Reihe von möglichen Zukunfts-Szenarien wurde entwickelt. Jetzt ist die Zeit der Ungewissheit vorbei: Am Montagabend hat der Kreistag in der ACO-Thormannhalle in Büdelsdorf das Szenario 5 beschlossen …

… So wünschten viele Bürger, vor allem aus dem Bereich Eckernförde und Schwansen, eine Verschiebung der Abstimmung. …

WGK beantragt Verschiebung der Abstimmung

Die Wählergemeinschaft des Kreises Rendsburg-Eckernförde (WGK) hatte für eine Verschiebung der Abstimmung plädiert. „Es ist zu früh für eine finale Entscheidung“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Andreas Höpken. Er sehe die Gefahr einer Fehlentscheidung, die zu einem langsamen Sterben des Standorts Eckernförde führe. Die Fraktionsvorsitzende der SPD, Iris Ploog, unterstrich die Unterstützung der SPD für diesen Antrag. …

.. .Auch die Grünen, die Linke und die AfD sprachen sich für eine Verschiebung aus. Der Antrag wurde mit mit 26 Ja-Stimmen, 29 Gegenstimmen und einer Enthaltung abgelehnt. …

Gefahrenabwehr im Kreis Rendsburg-Eckernförde: Sorge vor dem Blackout

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde hat seine Pläne für den Katastrophenschutz überarbeitet. Dabei macht den Fachleuten vor allem ein Szenario große Sorgen: ein flächendeckender Stromausfall über mehrere Tage.erarbeitet Pläne – Sorge vor flächendeckendem Stromausfall …

Kieler Nachrichten 28. Januar 2022

Rendsburg. Vom Blackout bis Sturmflut; Der Kreis Rendsburg-Eckernförde überarbeitet seine Sturkturen und Konzepte für verschiedene Katastrophenfälle. In den vergangenen Monaten haben die Mitarbeiter in der Kreisverwaltung fünf unheilvolle Szenarien sowie deren Auswirkungen skizziert und auf der Basis alter Pläne neue Grobkonzepte zur Gefahrenabwehr erarbeitet …

… Nicht zuletzt die Wählergemeinschaft WGK hatte im zuständigen Ausschuss immer wieder auf die Dringlichkeit des Themas „Katastrophenschutz“ vonseiten des Kreises hingewiesen. Vor allem auf einen mehrtätigen flächendeckenden Stromausfall seien Bevölkerung und Verwaltung nicht gut vorbereitet, so die Befürchtungen der Wählergemeinschaft. WGK-Fraktionschef Andreas Höpken hatte zuletzt unter anderem gefordert, Informationsveranstaltungen in den Gemeinden zu organisieren sowie Flyer für die Bevölkerung zu drucken. …

Kreis Rendsburg-Eckernförde bereitet sich auf Stromausfall vor

Wie ist die Region für einen länger anhaltenden Stromausfall gerüstet? Das will die WGK vom Kreis wissen. Dort hat man das Problem erkannt und arbeitet mit der Feuerwehr an Plänen für den Notfall. …

Die Printausgabe der Kieler Nachrichten berichtet:

Die Sorge vor dem Blackout – Größerer Stromausfall wird wahrscheinlicher: Kreis und Feuerwehr planen für den Ernstfall.
… Die WGK … will das Thema in der kommenden Sitzung des Hauptausschusses erörtern und hat enstprechende Fragen an die Kreisverwaltung. „Wir möchten einfach wissen: Wie gehen wir das Thema systematiach an, und wer tut im Fall der Fälle eigentlich wann was“ fasst WGK-Chef Andreas Höpken den Antrag seiner Fraktion zusammen …

Lesen Sie den Bericht über die Anfrage der WGK auf KN Online (leider hinter der Bezahlschranke)

Quarnbeks Bürgermeister beleidigt: Bredenbeker entschuldigt sich nach Eklat

Die „Kieler Nachrichten“ berichten am 22. Juni 2021 von der Entschuldigung Rainer Böttchers bei Quarnbeks Bürgermeister.

“ Rainer Böttcher aus Bredenbek hatte Quarnbeks Bürgermeister als „Arschloch“ bezeichnet, weil dieser ihn von der Polizei aus dem Sitzungssaal der Gemeinde geleiten ließ. Jetzt entschuldigte Böttcher sich per Mail. Ganz erledigt ist die Sache damit nicht. Auf Kreisebene gibt es Klärungsbedarf. …“

Lesen Sie den kompletten Artikel bei KN-Online

Quarnbek: Bürgermeister ruft die Polizei

Die „Kieler Nachrichten“ berichten am 19. Juni 2021 von der Sitzung der Gemeindevertretung Quarnbek:

„Streit um Rederecht auf Windkraft-Sitzung eskaliert – Vertrag für geplante Anlagen beschlossen – Gegner starten Bürgerbegehren.

Quarnbek. … Dass drei neue Windräder mit 200 Metern Höhe in der Gemeinde Quarnbek geplant sind, sorgt nicht nur innerhalb der Gemeindevertretung für Diskussion. Am Donnerstag führte es dazu, dass Bürgermeister Klaus Langer (Grüne) die Polizei um Hilfe rief, um den Bredenbeker Rainer Böttcher (Wählergemeinschaft Kreis Rendsburg-Eckernföde, WGK) aus dem Sitzungssaal zu geleiten. …“

Lesen Sie den kompetten Artikel bei KN Online

Imland: Kreis-Wählergemeinschaft sieht Land in der Pflicht

Die Eckernförder Zeitung schreibt am 4. Juni 2020:

Die Wählergemeinschaft Kreis Rendsburg-Eckernförde (WGK) beobachtet die Corona-bedingte Schließung von Geburtsstation und Zentraler Notaufnahme (ZNA) in der Imland-Klinik Eckernförde kritisch und mahnt eine zügige Wiedereröffnung beider Abteilungen an. Die WGK befürchtet, dass mit der Verlegung beider für den Standort Eckernförde so wichtigen Abteilungen nach Rendsburg im Zuge der Corona-Maßnahmen das endgültige Aus in Eckernförde eingeleitet wurde…

Zum Artikel in der SHZ

WGK wünscht gemeinsames Mittagessen aller Schüler

Am 30 Januar 2020 schreibt die SHZ zum Thema Mittagsverpflegung an Förderzentren : „WGK wünscht gemeinsames Mittagessen aller Schüler … Die WGK ist der Meinung, dass die Schüler durch das gemeinsame Mittagessen für das Ess- und Sozialverhalten lernen“ und zitiert: „Das Angebot eines täglichen Mittagsessens für alle Schüler stellt offensichtlich über das Essen hinaus einen wesentlichen Beitrag zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Förderzentren.“

Link zum Artikel in der SHZ