Archiv der Kategorie: Kandidaten

Frank Dreves

Wahlkreis 25 Rieseby

Direktkandidat Frank Dreves

Sie können Frank Dreves zur Kreiswahl am 6. Mai in folgenden Gemeinden wählen: Brodersby, Karby, Winnemark, Dörphof, Thumby, Damp, Holzdorf, Loose, Rieseby und Waabs.

Der 44jährige Unternehmer bringt jede Menge ehrenamtliche und kommunalpolitische Erfahrungen mit. Seit 2013 führt er die Fraktion der Wählergemeinschaft in seiner Heimatgemeinde Rieseby an und ist Mitglied des Haupt- und Amtsausschusses des Amtes Schlei-Ostsee.
Als Vorsitzender des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Eckernförder Bucht setzt er sich für die Interessen der gastronomischen Betriebe und seiner Mitarbeiter in der gesamten Region ein. Als Delegierter vertritt er den Kreis DEHOGA in der Landesversammlung.
Frank Dreves gibt als Verleger die Magazine „Was ist los rund um den Naturpark Schlei“, „Kinderland Schleswig-Holstein“ sowie „Der Seeadler“ heraus. Tourismusförderung und Naturschutz sind seine Themenschwerpunkte. Er gehört dem Vorstand  des NABU Nordschwansen-Kappeln an und ist Vorsitzender des Seeadlerschutzes Schlei. Der Schutz der Natur kann seiner Meinung nach nur im Dialog mit den Verantwortlichen aus allen Bereichen gelingen. Nur wenn der Mensch verstanden hat, wie lebensnotwendig Umweltschutz für alle Bürger ist, werden uns die großen Aufgaben gelingen. Hierzu gehört, dass Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen die Schätze vor der eigenen Haustür gezeigt werden. Wer die heimische Flora und Fauna kennt, wer die traumhaften Landschaften im Kreis Rendsburg-Eckernförde gesehen hat, ist auch bereit sie zu schützen. Frank Dreves organisiert deshalb seit Jahren Bildervorträge und Naturwanderungen. Er engagiert sich seit Jahren dafür, dass der Landkreis und speziell die vier Naturparke im Kreis RD-ECK nicht mit Industrieanlagen in Form von übergroßen Windkraftanlagen bebaut wird. Größere Abstände zwischen Wohnbebauung und Windkraft sowie ein Mitspracherecht der Bürger, wenn es um die Bebauung ihrer Gemeindeflächen mit Windkraftanlagen geht, waren bereits im Landtagswahlkampf 2017 zwei seiner zentralen Themenfelder.
In seiner kommunalpolitischen Tätigkeit hat er immer wieder bemerkt, wie Vertreter der einzelnen Parteien aus dem Fraktionszwang heraus Entscheidungen getroffen haben. Die Strukturen der Parteien sind seines Erachtens das große Übel und der Grund für Politikverdrossenheit und Unzufriedenheit der Bürger. Dies zeigt für ihn deutlich die Tatsache, dass die Parteien in den Kommunen enorme Schwierigkeiten haben, überhaupt noch geeignete Personen aus den eigenen Reihen zu finden, die sich für sie zur Wahl stellen. Kommunalpolitiker in den Gemeinden und Kreistagsabgeordnete sollten nach Meinung des Direktkandidaten ihrem eigenen Gewissen gegenüber verpflichtet sein. Parteienzwänge gehören weder in den Gemeinderat noch in den Kreistag! Viele Bürger fühlen sich nicht mehr mitgenommen. Gemeinderats- und Kreistagssitzungen gehören besser beworben, damit wieder mehr Bürger Interesse an der politischen Arbeit bekommen.

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Petra Dreves

Die 52jährige Unternehmerin Petra Dreves kandidiert im Wahlkreis 11, dies ist der Wahlkreis der Stadt Büdelsdorf. Petra Dreves ist zweifache Mutter und vierfache Großmutter.

Die Stärkung der Familie liegt ihr besonders am Herzen. Der Schutz der vier Naturparks im Kreisgebiet ist ihr wichtig und sie macht sich dafür stark, dass innerhalb der Naturparks keine industriellen Bauwerke wie beispielsweise Windkraftanlagen gebaut werden dürfen.

Petra Dreves kandidiert für die Wählergemeinschaft, weil sie überzeugt davon ist, dass viele Parteifunktionäre unter Fraktionszwang und stets mit Blick auf die Landes- und Bundespolitik gerichtet abstimmen. Dies ist ihres Erachtens auch das Problem, weshalb sich viele Bürger nicht mehr mitgenommen fühlen und das Vertrauen in die Politik verloren haben. Der Kreis sollte sich ihrer Meinung nach mehr mit den Bürgerinitiativen der Gemeinden auseinandersetzen. Die Sorgen und Nöte der Bürger können nur von unten nach oben an die Berufspolitiker herangetragen werden. Aus diesem Grunde möchte Petra Dreves mit der WGK jenen Bürgern eine Stimme im Kreistag verleihen, die nicht die parteipolitischen Interessen und den Machterhalt der Politiker in den Vordergrund gestellt sehen möchten, sondern die Interessen der Bürger an der Basis.

Dr. Susanne Kirchhof

Dr. Susanne KirchhofZur Kreiswahl am 6.Mai 2018 trete ich als Direktkandidatin für den Wahlkreis 18 im Kreis Rendsburg-Eckernförde an, zu dem neben Gettorf auch die Gemeinden Lindau, Schinkel, Tüttendorf und Neuwittenbek gehören. Gleichzeitig bin ich die Spitzenkandidatin der WGK.

Ich bin 44 Jahre alt, wohne mit meiner Familie in Holtsee und arbeite im wissenschaftlichen Support auf selbständiger Basis (Redigieren/Übersetzung von Facharktikeln, statistische Auswertung von wissenschaftlichen Versuchen)

Warum in den Kreistag?

Politischen Erfahrungen habe ich als Vorsitzende des Landesverbands der windkraftkritischen Bürgerinitiativen Für Mensch und Natur – Gegenwind Schleswig-Holstein e. V. gesammelt. Dabei stand und stehe ich sowohl im Dialog mit der Landespolitik als auch mit den politischen Gremien auf regionaler Ebene.

Ich habe zwei Volksinitiativen initiiert und durchgeführt.

Mein dringendes Anliegen ist es, einen echten Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Politik möglich zu machen. Dabei ist mir bewusst, dass ein Politiker nicht alles wissen kann, jeder Entscheidungsträger muss aber bei der Informationsbeschaffung den Grundsatz der Neutralität wahren. Der Dialog zwischen den Interessensgruppen muss offen und von gegenseitigem Respekt geprägt sein.

Oft aber wird das Anliegen der engagierten Menschen und auch die Argumente der Fachleute aus den Bürgerinitiativen im politischen Dialog nicht ernst genommen.

Das möchte ich ändern! Ich möchte mit der WGK erreichen, dass die Bürgerinitiativen auch im Kreistag eine Stimme haben.

Weiterhin musste ich feststellen, dass sich gerade die Politik im Kreis häufig in Zuständigkeitsdebatten erschöpft.

Politisches Arbeiten aber heißt für mich, mit Gestaltungswillen an Aufgaben heranzugehen.

Ein weiteres dringliches Anliegen ist die Aufklärung über Nutzen und Gefahren eines übermäßigen und rücksichtslosen Zubaus von Windkraftanlagen in unserem Kreis. Ich bin davon überzeugt, dass ein weiterer Zubau bei fehlenden Abnahme- und Speicherkapazitäten keinen Nutzen für den Klimaschutz hat. Ich sehe in dem politischen Bestreben, immer weitere Windkraftanlagen zu bauen, in erster Linie das wirtschaftliche Partikularinteresse.

Dabei werden die umfassenden ökologischen und sozialen Folgen für den ländlichen Raum absichtlich ausgeblendet. Die Ausweisung weiterer Flächen für Windkraftanlagen hat außerdem massive Auswirkungen auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Kommunen. Immissionsschutzrechtliche Vorgaben stehen zukünftig der Ausweisung weiterer Wohngebiete entgegen. Es kommt zu sozialen Härten durch die Entwertung von Grundstücken. Hier muss der Kreis die Interessen der Menschen mit Nachdruck gegen landespolitisches Diktat vertreten.

Dafür werde ich mich einsetzen.

Hans-Josef Verhasselt

Er ist als Macher bekannt, organisiert jedes Jahr viele Feste in Eckernförde und Umgebung und bringt Erfahrungen aus dem Gemeinderat in Rieseby mit, dem er seit 5 Jahren angehört. Jupp Verhasselt tritt am 6. Mai zur Kreiswahl für die Wählergemeinschaft RD-ECK (WGK) im Wahlkreis 22 – Eckernförde-Nord an.

Bereits im Gemeinderat hat der Gastronom häufig erlebt, wie die Vertreter der Parteien Landes- und Bundespolitik betreiben, anstatt die Interessen der Bürger in der Kommune zu hören und deren Willen umzusetzen.

Die Bürgerinitiativen und Wählergemeinschaften sind im Kreistag nicht vertreten, dies möchte Jupp Verhasselt mit dem Einzug der WGK in den Kreistag ändern.

Wie bereits im Riesebyer Gemeinderat und Mitglied des Finanzausschusses seiner Heimatgemeinde, setzt er seinen Schwerpunkt auf die Finanzen. Für ihn ist klar, dass man sich einbringen muss, wenn man etwas verändern möchte: „Meckern kann jeder – wer es aber besser machen möchte, der muss Mut fassen und selbst bereitstehen!“